Welle an Erkältungen rollt auf uns zu – Wie können wir uns davor schützen?

Wie sich die Corona-Lockdowns und -Maßnahmen auf unser Immunsystem ausgewirkt haben und wie Sie Erkältungen vorbeugen können, erfahren Sie in diesem Artikel.
Frau im Büro zeigt, wie nervig Erkältungen am Arbeitsplatz sind.

Nach einer langen Zeit mit Homeoffice, Mund-Nasen-Schutz und Co. kehrt ein uns bekannter Alltag wieder ein. Man fährt am Morgen wieder ins Büro, geht mit seinen Kollegen zusammen Mittagessen und verbringt seine Freizeit mit der Familie – und das alles oft ohne Maske. Was uns vor ein paar Monaten als fast unmöglich erschien, ist nun wieder die Realität. Die Maßnahmen, welche uns vor Kurzem noch vor COVID-19 und anderen Krankheiten geschützt haben, fallen weg. Viele Menschen haben in diesem Zusammenhang Bedenken, dass sie sich nun leichter und schneller mit Krankheiten anstecken können. Rollt eine Welle an Erkältungen auf uns zu? Falls ja, wie können wir uns davor schützen?

Hat der Lockdown unser Immunsystem geschwächt?

Vor einigen Monaten haben uns die Corona-Schutz-Maßnahmen nicht nur vor dem Coronavirus geschützt, sondern viele Menschen litten auch seltener unter trockenen Husten, Fieber oder Halsschmerzen. Diese Schutzmaßnahmen sind in vielen Bereichen des Lebens nur noch teilweise vorhanden oder sogar gänzlich verschwunden. Seitdem haben immer mehr Menschen das Gefühl, dass sie häufiger an einer Erkältung leiden als zuvor und dass sich der Verlauf der Symptome verschlimmert hat. Wird unser Immunsystem etwa genauso wie ein Muskel schwächer, wenn man ihn nicht regelmäßig verwendet?

Keine Sorge, so ist es nicht! Denn was viele missverstehen, ist, dass unser Immunsystem nicht wie ein Muskel funktioniert, der schwächer wird, wenn er nicht in Verwendung ist. Besonders bei Erwachsenen hat sich das Immunsystem schon so eingestellt, dass es jederzeit bereit ist, uns vor Krankheitserregern zu schützen. Außerdem waren wir, obwohl wir Schutz-Maßnahmen wie Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmittel verwendet haben, trotzdem vielen Viren ausgesetzt. Unser ganzer Körper nimmt Bakterien und Viren auf – und das nicht nur durch die Luft. Es ist also nicht so, als hätten wir die letzten Jahre in einer Blase gelebt, die uns vor allen Bakterien und Viren geschützt hätte.

Bei Kindern ist das etwas anders. Da sich diese noch in ihrer Entwicklung befinden, muss ihr Immunsystem stets mitlernen. Ist ein Kind eine längere Zeit nicht mit Viren in Kontakt, kann es dazu führen, dass sich ihr Körper im Anschluss erst an die neuen Gegebenheiten anpassen muss. Die Folge davon können viele verstopfte Kindernasen sein. Mehr zu Erkältungen und Husten bei Kindern, erfahren Sie in diesem Artikel.

Nach den Lockdowns – stärkere Erkältungssymptome?

Vielen kommt es so vor, als würden Erkältungen einen schlimmeren Verlauf nehmen als noch vor der Pandemie. Wir sind in Zeiten des Lockdowns weniger krank geworden, als es sonst der Fall war. Allmählich hat sich unser Körper daran gewöhnt und dadurch kommen einem die Erkältung schlimmer vor, als sie eigentlich ist.

Mehr Erkältungen in dieser Saison

Obwohl wir nun geklärt haben, dass unser Immunsystem noch genauso gut funktioniert wie vor der Pandemie, stellt sich noch eine Frage: Warum ist die Chance sich anzustecken in dieser Erkältungssaison höher?

Der Grund dafür ist recht plausibel. Wir Menschen sind nach jeder Infektion für eine bestimme Zeit lang immun gegen bestimmte Krankheitserreger. Diese Immunität ist aber nicht von allzu langer Dauer. Wenn wir uns also länger nicht mehr mit Krankheitserregern infiziert haben, verlieren wir auch diese Immunität. Die Folge davon ist, dass wir die Viren der letzten Jahre im Lockdown nachholen müssen und somit diesen Winter mehr Leute gleichzeitig an einer Grippe oder einer Erkältung erkranken als die Monate zuvor.

Unser Immunsystem braucht eine gute Grundlage

Wer sich wirksam vor Erkältungen und Krankheiten schützen möchte, braucht gute Abwehrkräfte. Ein schwaches Immunsystem bedeutet, dass wir nicht ausreichend vor Krankheitserregern geschützt und daher anfälliger für Erkältungen sind. Doch was genau ist schuld an einem geschwächten Immunsystem, und was können wir dagegen tun?

Eine einseitige Ernährung, viel Stress oder zu wenig Schlaf und Bewegung sind in vielen Fällen die Ursache für ein geschwächtes Immunsystem. Wer also häufig an einer laufenden Nase, Kopfschmerzen oder Husten leidet, sollte sich selbst die Frage stellen, ob in diesen Bereichen ein Verbesserungsbedarf besteht.

In einigen Fällen haben Menschen jedoch aus gesundheitlichen Gründen ein geschwächtes Immunsystem. Beispielsweise könnte ein Vitamin-, und Nährstoffmangel die Ursache dafür sein. Regelmäßige Blutuntersuchungen beim Arzt können dem entgegenwirken. Wenn Sie an einem Vitaminmangel leiden, können Sie ihn mit der richtigen Behandlung gut in den Griff bekommen.

Gut gewappnet für die Erkältungssaison

Die Blätter fallen von den Bäumen und die Temperatur beginnt zu sinken – die Erkältungssaison steht vor der Tür.

Hilfsmittel gegen Erkältungen

Wie schon erwähnt, ist es diesen Winter zu erwarten, dass die Häufigkeit an verstopften Nasen und lästigen Husten steigt. Wie Sie sich davor schützen können, erläutern wir Ihnen in den folgenden Punkten:

  • Auch wenn in vielen Bereichen die Maskenpflicht gelockert wurde oder entfallen ist, wurde sie nicht ohne Grund in manchen Bereichen wieder eingeführt. Masken können vor Krankheitserregern schützen.
  • Um gut durch die Erkältungssaison zu kommen, kann man sich auch mit altbekannten Hausmitteln helfen. Viel trinken, Gurgeln oder Brustwickeln helfen gegen Erkältungen. Noch mehr Hausmittel gegen Husten findest du hier.
  • Halten Sie wenig von Hausmitteln, so empfiehlt sich der Weg in die Apotheke. Gegen Husten hilft Prospan® Hustensaft. Er ist für die ganze Familie geeignet und sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Denn der Hustensaft wirkt dank des einzigartigen Efeu-Spezial-Extrakts EA 575® ® effektiv und ist gut verträglich – und das schon bei Kindern ab einem Monat*. Der zuckerfreie Prospan® Hustensaft ist für Erwachsene und Kinder besonders angenehm zum Einnehmen – er schmeckt nach Wildkirsche und ist ohne Alkohol. Durch seine besondere Formel wirkt Prospan® 3-fach: schleimlösend – bronchialerweiternd – hustenlindernd.
  • Sind wir auf Dauer Kälte und Heizungsluft ausgesetzt, führt dies zu trockenen Schleimhäuten. Diese macht es Krankheitserregern leicht, in unseren Körper zu gelangen. Spaziergänge im Freien helfen dabei, die Nasenschleimhäute wieder zu befeuchten. Zudem kann ein Austrocknen verhindert werden, wenn Sie im Zimmer einen Luftbefeuchter aufstellen oder ein nasses Handtuch über den Heizkörper hängen und dieses regelmäßig feucht halten. Auch Halspastillen wie die von isla können hier Abhilfe verschaffen.
  • In den Anfangszeiten der Pandemie haben viele Menschen ihr Haus ohne Desinfektionsmittel gar nicht mehr verlassen. Ein kleiner treuer Begleiter, welcher in jeder Tasche Platz hat. Desinfektionsmittel sind ein einfacher Weg, um sich von Bakterien und Viren, welche sich auf den Händen befinden, zu entledigen. Auch das richtige Händewaschen sollte nicht verlernt werden. Während der Lockdowns wurde häufig darauf hingewiesen, dass man sich seine Hände regelmäßig und lange waschen sollte.

*nach ärztlicher Rücksprache

Prospan® Hustensaft ist bei Kindern besonders beliebt und sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Denn der Hustensaft wirkt dank des einzigartigen Efeu-Spezial-Extrakts „EA 575®“ effektiv und…

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